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Jüdischer Friedhof |
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Jüdischer Friedhof Przedborska- Straße
Der jüdische Friedhof wurde im Jahre 1816 gegründet. Der älteste Grabstein stammt aus dem Jahre 1831. Während des zweiten Weltkrieges wurden hier zahlreiche Exekutionen durchgeführt.
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Die St. Lambert- Pfarrkirche |
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Die St. Lambert- Pfarrkirche Narutowicza- Straße 2 Tel. +48 44 6832027 Die Kirche wurde in den Jahren 1869-1876 im Stil des Neubarocks gebaut. Sie hat drei Türmen an der Vorderseite. Das Kirchenfenster über dem Hochaltar ist mit der Mariäverkündigung verziert. Das ist die Kunsttat der Fürstin Lubomirska aus Kruszyna. Hier befinden sich u. a. die folgende Sakralgemälde : „ Heilige Lambert „ von Ignacy Jasiñski aus dem Jahre 1873, „ Der heilige Valentin“ aus dem XVIII- XIX Jh., auch zwei wertvolle Ölgemälde Holländischer Schule aus XVI- XVII Jh. – „ Christus zwischen den Kindern“ und „ Der Krönung mit Hagedorn“
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Die St. Maria- Magdalene- Pfarrkirche |
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Die St. Maria- Magdalene- Pfarrkirche Konopnicka- Straße 4 Tel. +48 44 6830643 Der älteste Teil der Kirche ist das Presbyterium, das höchstwahrscheinlich im XVI Jahrhundert entstand. Das hölzerne Schiff stammt aus 1789 Jahre. Den Hauptaltar schmückt das Gemälde der St. Magdalena aus dem XVIII Jh.
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Sehenswürdigkeiten |
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Das Rathaus Narutowicza- Straße 1 Tel. ( 44 ) 6835651 Heutiges Rathaus ist das zweite Rathaus in der Geschichte der Stadt. Dieses Gebäude wurde am Anfang XIX Jahrhundert gebaut. In den zwanziger Jahren des XX Jh. wurde es nach den Projekten des Architekten W³odzimierz Mucha umgebaut und bedeutend erweitert. Bis 1975 Jahre war das Rathaus der Sitz der Stadtbehörden. Zur Zeit hat im Rathaus das Regionalmuseum seine Sitze. Hier – in den Rathausräumen werden wertvolle Expositionen und Ausstellungen präsentiert.
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Franziskanerkirche- und Kloster |
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Franziskanerkirche- und Kloster Narutowicza-Straße 3 Tel. +48 44 6832122 Die Kloster- Objekte wurden in den Jahren 1728- 1737 erbaut. Das Innere der Kirche ist im Barockstil und ist durch große Formenfülle, reiche Zierformen, rauschhafte Engelfiguren, kunstvolle Skulpturen, und zahlreiche Pflanzenmotive gekennzeichnet. Alle Altäre, Kanzel und Beichtstuhl stammen aus der zweiten Hälfte des XVIII Jh. Nur der prachtvolle Hauptaltar stammt aus dem XVII Jh.
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